Design +
Bauen

Gutes Design ist nicht laut –
muss aber auch nicht leise sein

Sonder-Publikationen

Beiträge über Energiespar-Konzepte, zukunftsweisende Architektur, innovatives Design sowie Wissenswertes und soziale Ambitionen bei besonderen Schmuck-Manufakturen waren 2015 Themen von Sonderveröffentlichungen in der Zeit. Mein Fokus liegt bei solchen Texten stets darauf, die vorgestellten Objekte und Aktivitäten in einem ökologischen Zusammenhang zu erklären. pdf öffnen 2015

ART AUREA

Die Grenzen zwischen Design und Kunsthandwerk sind fließend. Deshalb freut es mich, seit kurzem die einzige moderne Zeitschrift für angewandte Kunst, Schmuck und Design in Deutschland unterstützen zu können. Mein erster großer Beitrag über die heutige Wertschätzung von Möbelklassikern fasst prominente Beispiele zusammen. pdf öffnen 2013

Design Report

Für den Design Report schreibe ich gerne aber unregelmäßig über Design-Entwicklungen. Mein Beitrag über den Möbelhandel ist für meine künftigen Tätigkeitsfelder hilfreich und interessant. Denn meine Themen liegen verstärkt in vermittelnden Aktivitäten zwischen Handel, Hersteller und Publikum. pdf öffnen 2012

Junius Verlag

Als Herausgeberin und Autorin bin ich für das Buch „Design in Hamburg“ verantwortlich. Es erscheint in der Hamburg-Reihe des Junius Verlages – in bester Gesellschaft! Einige Portraits fotografierte Frederika Hoffmann, die Grafik erstellte Annette Brodda, QART Büro in Hamburg, und das Vorwort schrieb Designfachmann Thomas Edelmann. Das Buch wurde von der Hamburger Kreativgesellschaft unterstützt. pdf öffnen 2011

NG Books für Schöner Wohnen

Als Autorin und Ideengeberin für „Das Fertighausbuch“ kann ich den größten Teil des Buches schreiben (170 von 208 Seiten). „Das Fertighausbuch“ besteht aus aufbereitetem Schöner Wohnen-Material, aktuellen Reportagen und Ausblicken in die Zukunft und Vergangenheit. In einem meiner Beiträge etwa über Albert Einsteins Sommerhaus in Caputh stelle ich ein frühes Beispiel innovativen Fertigbaus in Holz vor. 2011

o.T. Die Kunst Szene Hamburg

Das regionale Kunstblatt o.T. erscheint seit neuestem im hsi Verlag und setzt stets einen interessanten inhaltlichen Schwerpunkt. Hier: Musik. Meinen „House-Music“-Beitrag liebe ich wegen der Querverweise. Was ich an o.T. generell schätze, sind die authentisch erscheinenden Artikel. Eine Freude für jeden Autor. pdf öffnen 2011

Welt, Hamburg

Es war und ist ein Glückswurf, wenn im Hause Springer Welt, Welt am Sonntag oder Hamburger Abendblatt eines meiner vielen Designthemen publizieren (seit 2007). Die Beiträge – meist über Ausstellungen oder Design im Alltag – haben stets die besten Chancen, wenn ich geeignete (schräge) Fotos gleich mitbesorgen kann. pdf öffnen 2010

Schöner Wohnen

In den Jahren 2006 - 2010 unterstützte ich das Ressort Bauen und Wohnen von Schöner Wohnen beim Texten von Schwerpunktthemen. Ich lernte interessante Umbauten kennen und bekam Einblicke in neueste Energiespar-Konzepte bei Fertighäusern. Über diese zeitgemäßen Häuser entwickelte und verfolgte ich eine Buchidee, die später (in anderer Form und Leitung, s.o.) realisiert wurde. (Fotos: Carsten Klein) 2007

o.T., Magazin für Kunst, Architektur, Design

Themen entwickeln – bis hin zur Grafik. Diese Freude kann ich mit dem neuen Hamburger Kunstheft „o.T.“ auskosten, für das ich seit vielen Jahren eine Designseite schreibe. Anfangs von der Galeristin Ruth Sachse ins Leben gerufen gehört der regionale Zeitschriftentitel o.T. heute zum HSI Verlag. pdf öffnen 2007

Handelsblatt

Über einige Jahre verfasste ich regelmäßig Beiträge über Designtrends für das Handelsblatt. Ich hatte das Glück, dass einige davon übersetzt und im Wallstreet Journal veröffentlicht wurden, weil das Handelsblatt mit dem New Yorker Verlag kooperierte. pdf öffnen 2001

Die Woche

Sicher ist dies der erste Artikel über die Problematik bei der Vergabe von Designpreisen. Mittlerweile hat man öfters gelesen, dass es kostspielig sein kann, einen Preis zu gewinnen. Die Aufregung hat sich gelegt. Designpreise gelten als Marketing-Instrumente. Sollten staatliche Institutionen so etwas bezahlen? Die finanziellen Aufwendungen, die Preise ihren Gewinnern im Vorfeld abfordern – ob bei Olympia oder worldcup –, sind stets groß. Jeder Preis hat eben seinen Preis... pdf öffnen 1997

Design Report

Als Chefredakteurin leitete ich drei Jahre den Design Report und zunächst dessen Neuausrichtung. Das Fachorgan des Rat für Formgebung in Frankfurt sollte ein Publikumsheft werden. Von den beiden ehemaligen Machern Fabian Wurm und Thomas Edelmann unterstützte mich Edelmann als Stellvertreter bei der großen Aufgabe. Ich hatte eine arbeitsreiche aber wunderbare Zeit mit meinem zuletzt zehnköpfigen Team und dem Macup Verlag, bevor ich als stellvertretende Chefredakteurin zu Ambiente nach München wechselte. 1993 - 1996