Kunst +
Essen

Gutes Essen ist eine Spielart
der angewandten Kunst

Kunst im „Poolhaus“

Ein riesige Ausstellung habe ich in dem Hamburger Kunstraum poolhaus-blankenese.de zeigen können. Die Betreiber sind großartige Kunstförderer . Sie ermöglichten, meine „Bewegtbilder“ aus großformatigen Seiden auf mehreren Hundert Quadratmetern in einem ehemaligen Pool, Teehaus und einer Rotunde zu inszenieren. Zu sehen waren genz verschiedene Arbeiten: Riesige Portraits meiner „Personal VIPs“, Kimonos und Tops, überdimensionale Tücher mit erotischen Orgien-Motiven sowie neue Experimente und ein „Falter-Karussell“.  pdf öffnen   Videoclip ansehen   2019

Bewegtbilder

Meine Seidenbilder flatterten im September im Ausstellungsraum „Die Bedürfnisanstalt“ (diebeduerfnisanstalt.de). Zu sehen waren neue Arbeiten. Vor allem Porträts von „Personal VIPs“: Freunde, Verwandte und Menschen, die mich bewegten, als ich das Experiment startete, nach plakativen Vorlagen einer Foto-App, überdimensionale Porträts zu malen – nicht nur zum Aufhängen sondern am Körper zu tragen. Diese völlig neue Art der Seidenmalerei biete ich als Dienstleistung an: Trage Deinen Liebsten auf der Haut!  pdf öffnen   Videoclip ansehen   2018

Neue Werke, Koppel 66

Seide ist ein wunderbarer Stoff für Bilder: Brilliant und kräftig leuchten Farben darauf, es gibt keine Vorder- und Rückseite und man kann sie benutzen. Die Ausstellung in der „Bedürfnisanstalt“ (s.u.), 2016, hat die Lust auf Neues geweckt. Ich gehe „back to my roots“ und werde wieder mehr als Künstlerin arbeiten. Die Jury im Haus für Kunst, Handwerk und Design (koppel66.de) wählte mich als Teilnehmerin der Hausmesse im Frühjahr aus, wo ich im Mai ausstellte.  pdf öffnen 2017

In eigener Sache

Lange lagerten sie im Dunkeln. Im Sommer sehen sie die Sonne: Meine riesigen Seidentücher, die an einer Wand so gut wirken wie sie sich um den Körper geschlungen gut anfühlen. Komprimiert in Ottensens freiem Kunst-Ort „diebeduerfnisanstalt.de“ – ehemals Kiosk und WC, erbaut vom renommierten Architekten und Stadtplaner Gustav Oelsner – zeige ich, dass ich auch Textildesignerin bin.  pdf öffnen 2016

Zweimal Hamburg

Das Thema Fine Food Design spielt eine immer größere Rolle. Lebensmittel und Food Trends stehen im Fokus der Medien. In Hamburg konnte ich im Frühjahr und im Herbst Fine Food Design-Ausstellungen organisieren: In der neuen und ambitioniert gestalteten Rindermarkthalle St.Pauli und wiedermal auf der "blickfang" Messe. Diesmal begleitet von tollen Presseberichten (siehe: Profil + Referenzen) von einem Vortrag zum Thema.  pdf öffnen 2015

Blickfang, Hamburg

Die fünfte Auflage der „Fine Food Design“-Ausstellung – wie immer (fast) komplett neu zusammen gestellt – konnte ich in der Messehalle 2 während der blickfang Designmesse in Hamburg inszenieren. Am ersten Adventswochenende galt es, gegen die ernsthafte Konkurrenz der Weihnachtsmärkte anzutreten. An Aufmerksamkeit für das Thema gute und gut gestaltete Leckereien hat es nicht gemangelt.  pdf öffnen 2014

Blickfang, Basel

Die Designmesse „blickfang“ gibt es in fünf europäischen Metropolen. Diesmal gehörte zum kuratierten Programm der Messe meine „Fine Food Design“-Ausstellung, in gewohnter Manier: hochwertige Genussmittel in überraschendem Design mit rund 300 Seidenband-Knoten und -Schleifen zum Anfassen auf langen Tischen inszeniert. Die zahlreichen Besucher waren so interessiert, dass während der drei Messetage kein bisschen Leerlauf für einen Messebummel blieb – das einzig Bedauerliche am berauschenden Erfolg.  pdf öffnen 2014

stilwerk Düsseldorf

Der dritte und letzte Standort eines stilwerks in Deutschland machte Anfang November eine „Fine Food Design“ Ausstellung möglich. Das Konzept: das gleiche wie in Hamburg und Berlin, die Aussteller zur Hälfte neu akquiriert. Die Exponate sind mit geschätzten 300 Knoten aus schwarzem Gewebeband gesichert. Diese künstlerische Arbeit erfordert rund 10 Stunden meditative Arbeit. Auch dafür liebe ich diese Ausstellung. pdf öffnen 2013

stilwerk Berlin

Die Ausstellung „Fine Food Design“ kann ich ein Jahr nach der Hamburger Premiere im Berliner stilwerk neu auflegen – und etwas später, im November, in Düsseldorf. Das Thema „Gutes Essen“ ist gerade ein Hype. Die Vernissage war gut besucht. Eine Freude für mich und viele erfindungsreiche Manufakturen. Sie produzieren gutes Essen mit inneren und äußeren Qualitäten, das uns – gerade in Deutschland – ruhig mehr wert sein sollte. (Grafik: Malte von Gottberg, Fotos: stilwerk und privat) pdf öffnen 2013

stilwerk Hamburg

Essen ist mein Lieblingsthema. Und „Fine Food Design“ war eine Show im stilwerk über gelungene Gestaltung aus Hamburger Manufakturen und Büros. Es war mir als leidenschaftliche Köchin und Bäckerin eine Riesen-Freude, zu erleben, wie einfallsreich neue Food-Ideen umgesetzt werden und dass oft ökologische Werte im Fokus stehen. Die stilwerk Besucher waren begeistert. Und ich werde garantiert weiter „Fine Food Design“-Themen entwickeln. (Grafik: Malte von Gottberg/stilwerk) 2012

Brigitte

Mit dem Ziel, auch dekorative Themen mit qualitätsvollen, dem Foto gleichwertigen Text-Informationen anzureichern, trat ich bei der Brigitte mit Vorschlägen an. Ein gelungenes Beispiel ist mein Beitrag zum schönen und sinnvollen Wasser-Genuss. Zusätzlich zu Produktion und Styling verfasste ich auch sämtliche Texte. (Fotos: Gabi Zimmermann) pdf öffnen 2008

zu hause wohnen

Für die Redaktion zu hause wohnen erstellte ich gemeinsam mit dem Grafikbüro QART Büro Hamburg Sonderhefte zu verschiedenen Wohnthemen. Mein Lieblingsheft ist das mit dem Titel „Genießen“. Darin verfasste ich neben weiterentwickelten Reportagen auch aktuelle Beiträge über Design-Trends und führte interessante Interviews. pdf öffnen 2004

Süddeutsche Magazin

Diese Titelgeschichte ist mein Highlight. Sie hat etwas mit der documenta 2012 zu tun. Der Reihe nach: Florian Hufnagel, Direktor der Neuen Sammlung München dekorierte 1998 eine Kunsthandwerker-Ausstellung mit Äpfeln, auf Stelen. Von ihm erfuhr ich den Namen des Bauern, von dem die Äpfel stammten, ein Pomologe: Anton Bauer war als Jugendlicher Messdiener des „Apfelpfarrers“ Korbinian Aigner gewesen, dessen aquarellierte Apfel-Karteikarten 2012 auf der documenta (13) ausgestellt waren. Anton Bauer hütete das Erbe von Aigners Apfelzucht und erzählte mir seine ganze Geschichte. Er gab mir zum Abschied ein paar besondere, rotfleischige Äpfel mit nach Hause. Davon würden Frauen nach einiger Zeit schwanger, versicherte er – und behielt recht. (Aigner-Aquarell und -Foto: TU München, Historisches Archiv, www.tum.de ) pdf öffnen 1998

Schöner Wohnen

In diesen Jahren war ich für die Produktionen für das Gastlichkeits-Ressort von Schoner Wohnen zuständig. Außergewöhnlich ist diese Inszenierung der Geschirre, weil sie sich nicht nur aufregend dicht am Wasser befand, sondern weil ich dafür eigenhändig (den ersten und letzten!) Hummer abgekocht habe. 1991
(Foto: Heiner Orth)

Abendblatt - über mich

Paul Theodor Hoffmann, Abendblatt Kultur-Redakteur und Erfinder der „Kunsttreppe“ war durch eine Publikation in Schöner Wohnen auf mich aufmerksam geworden. Vor allem aber lud er mich ein, in der „Kunsttreppe“ auszustellen. In der Kampnagelkantine, in einem leeren Supermarkt (als Zwischennutzung) und in dem Laden „Futon Company“ hatte ich meine Seidenmalerei bereits ausgestellt. (Fotos: Erasmus Schröter) 1990

Schöner Wohnen – über mich

Der damalige Chefredakteur von Schöner Wohnen, Holger Schnitgerhans, erfuhr, dass ich – meiner eigentlichen Ausbildung als Textildesignerin entsprechend – großformatige Seidenmalereien erstellte. Sein Sinn für Kunst ermöglichte mir, nicht nur als Stylistin sondern auch als Künstlerin meine Arbeit in Schöner Wohnen vorzustellen. Danke! (Fotos: Peter Lembke) 1988